Spielberichte 1. Männer 09/10
| Niederlage gegen Pillnitz 29.05.2010 |
|
|
| Remis gegen Mitte 07.03.2010 |
|
|
| IMMO TIP - Cup 16.01.2010 |
|
|
| Niederlage gegen Cossebaude 05.12.2009 |
|
Übermotiviertes Einsteigen führt zu einem dummen Freistoß und dem Ausgleich! Unkontrollierter Pressschlag im Mittelfeld führt zur Konfusion der Abwehrreihe und dem Führungstreffer für die Gäste! Sinnloses lamentieren mit dem, allerdings auch richtig schwachen, Schiedsrichter führt zu einem äußerst dämlichen Platzverweis noch vor der Pause! Das alles passierte in Halbzeit eins und Cossebaude führte zur Pause mit 2:1. Man nahm sich für den zweiten Durchgang einiges vor, doch die Umsetzung wollte nicht so recht klappen. Von Cossebaude kam in den 45 Minuten nicht wirklich viel, sie tauchten nur einmal gefährlich vor unserem Torhüter auf und trafen prompt die Latte. Unsere Angriffsbemühungen wurden meist schon im Keim erstickt und erst zum Ende des Spiels wurde der USV gefährlich. Die gefährlichsten Aktion waren ein Kopfball, der knapp am langen Pfosten vorbei geht, und ein Schuss kurz vor Schluss, der ebenfalls knapp am Tor vorbei steifte. Ein Punkt oder sogar mehr waren diesmal auf jeden Fall möglich. Fazit: Bis auf unseren Führungstreffer ist all das was in Hälfte eins passierte der Grund dafür warum wir momentan zu Recht auf dem letzten Platz stehen. Diese Individuellen Fehler müssen einfach abgestellt werden, man muss als geschlossene Einheit auftreten und dann wird man auch für seine Bemühungen belohnt. |
| Pokalaus im Achtelfinale 21.11.2009 |
|
USV schrammt knapp an Überraschung vorbei! Die Vorzeichen vorm Achtelfinale im Sparkassenpokal bei der SG Bühlau standen denkbar schlecht. Zu der äußerst kritischen Situation in der Liga kamen nun auch noch verletzungs- und krankheitsbedingte Schwächungen bzw. Ausfälle dazu. Dennoch wollte man mit unbedingtem Willen und Kampf dagegenhalten und auf Fehler der Gastgeber lauern. Zu Beginn versuchte Bühlau sofort Druck zu machen und der USV hatte noch einige Abstimmungsprobleme. Diese bekam man mit der Zeit in den Griff und es wurden nur wenige Möglichkeiten zugelassen. In der Offensive kam man zunächst über vereinzelte Vorstöße in die gegnerische Hälfte nicht hinaus. In der 20. Spielminute konnte Klausi im Strafraum einen Schussversuch von Andre T. verarbeiten und überlegt zur 1:0 Führung einschieben. Alles lief nach Plan und das Viertelfinale war nun fest in den Köpfen der USV -Akteure. Leider gab man, wie so oft in den letzten Monaten, nach einer Führung das Zepter wieder aus der Hand und ließ sich viel zu weit hinten rein drängen, sodass die Gastgeber zu etlichen klaren Torchancen kamen, diese aber zum Glück kläglich vergaben. Ein mögliches 2:0 nach schönem Steilpass auf Toni, der plötzlich nur noch den Gästekeeper vor sich hatte, hätte den Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt. Mit viel Dusel rettete man sich in die Halbzeit, wo man neue Kraft sammelte und noch einmal an Zuordnung und Zweikampfverhalten appellierte. Es wurde ein wenig besser, jedoch war Bühlau weiterhin die überlegene Mannschaft, da es der USV nicht schaffte die Angriffe konsequent zu unterbinden bzw. eigene Akzente zu setzen. Fehlpässe und Einfallslosigkeit prägten den eigenen Ballbesitz. Und so kam es, wie es kommen musste. Ein ungerechtfertigter Freistoß an der Seitenlinie wurde länger und länger und senkte sich hinter dem bis dahin überragend haltenden USV -Schlussmann ins Netz. Bühlau wollte nun mehr und es entwickelte sich ein rassiges Spiel, indem beide Mannschaften den Sieg wollten. Als bereits die Verlängerung drohte, hätte es beinahe, wie in der Runde zuvor, noch ein spätes Tor für den USV gegeben, doch der kraftvolle Schuss von Andre T. knallte von der Latte auf den Boden, wieder aus dem Torraum heraus und eine Verlängerung musste her. Diese konnte verhängnisvoller nicht beginnen. Ein Eckball der Gastgeber von der linken Seite fiel dem USV unglücklich vor die Füße und im undurchsichtigen Gewühl im 5-Meterraum konnte der Ball herein gespitzelt werden. Was für ein blödes Gegentor zu Beginn der entscheidenden 30 Minuten. Nun galt es noch einmal alles heraus zu holen und sich ins Elfmeterschießen zu retten. Nach der ersten Schockphase kam man noch zu 2 guten Möglichkeiten, jeweils nach schöner Flanke von Links, verpasste aber in der Mitte hauchdünn. In Halbzeit 2 der Verlängerung machte man hinten auf und probierte es mit langen hohen Bällen, die leider nichts mehr einbrachten. Man kassierte noch das unwichtige 3:1 nach einem abseitsverdächtigen Konter, und war nach 120 Minuten Kampf ausgeschieden. Fazit: Leider ist uns die Überraschung nicht gelungen, was zum einen an der fehlenden Cleverness und spielerischen Klasse liegt aber sicherlich auch an den vielen kleinen Baustellen im Team, die unbedingt bis zur Rückrunde von allen zusammen behoben werden sollten. Disziplin, Zuverlässigkeit, eine klare Hierarchie im Team und vor allem Selbstkritik sollten elementare Tugenden einer Mannschaft sein, mit denen man auch z.B. fehlende Qualität unsichtbar machen kann. Hier gibt es den Bericht der SG Bühlau zu dem Achtelfinalspiel. |
| Punktgewinn gegen Pillnitz 08.11.2009 |
|
Nach dem erfolgreichen Abschneiden in den letzten Ligaspiele, sollte im heimischen Waldstadion auch gegen den „Angstgegner“ USV TU ein Sieg eingefahren werden. Das Ligaschlusslicht sollte von Anfang an unter Druck gesetzt werden, um erst gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer dieses Spiel gewinnen wird! Der Plan schien gut aufzugehen, denn in den ersten 10 Minuten stürmte nur der SVP. Drei bis vier hochkarätige Chancen, darunter ein Pfostentreffer von Martin Franke, konnte die Heimelf verbuchen. Jedoch dauerte es bis zur 20.min ehe nach einer gegnerischen Abseitsstellung schnell umgeschaltet wurde und ein schön rausgespielter Konter über Alexander Kiesling zur verdienten Führung durch Martin Franke vollendet wurde. Die Gäste wirkten angeschlagen und die Pillnitzer sahen nun ihre Möglichkeit noch vor der HZ die Partie zu entscheiden. Thomas Hetmank war es dann, der sich nach einem Eckball durchsetzte und unhaltbar in die Maschen köpfte. Anscheinend war das schnelle und sichere 2:0 nach nicht einmal einer halben Stunde das Zeichen für die Pillnitzer 1-2 Gänge zurückzuschalten, anders ist das zweite Spieldrittel nicht zu erklären. Bis zum Pausentee kam von der Heimelf nichts Konstruktives mehr. Der 2-Torevorsprung nach der ersten Hälfte war daher das Beste am Pillnitzer Spiel, selbst wenn der USV keine nennenswerten Chancen vorzuweisen hatte. Der zweite Spielabschnitt begann, wie der erste aufgehört hatte. Der Tabellenletzte nahm das Geschenk dankend an und erzielte innerhalb weniger Minuten per Doppelschlag den wenig überraschenden Ausgleich. Mit dem Adrenalinkick einer drohenden Niederlage in der Brust, besann sich die Pillnitzer nun doch wieder aufs Agieren und weniger aufs Reagieren. In den letzten 20min erspielte sich der SVP gut ein halbes Dutzend hundertprozentige Chancen heraus, doch stand man sich im Abschluss meist selbst im Weg. So gab es nach dem Schlusspfiff enttäuschte Gesichter bei den Pillnitzern zu sehen. Fazit: Das 2:0 als Knackpunkt des Spiels anzusehen wäre übertrieben, doch erneut fiel der SVP nach einer eigenen beruhigenden Führung in eine Art Winterruhe. Das Spielfeld wurde dem schon am Boden liegenden Gegner regelrecht auf den Silbertablett überreicht. Gerade in so einer Phase des Spiels und in dieser ausgeglichenen Liga, ist es wichtig den Ball in den eigenen Reihen zu halten, um die Kontrolle nicht zu verlieren. Ärgerlich….. Quelle: http://sv-pillnitz.de |
| Niederlage gegen VfB 90 Dresden 24.10.2009 |
|
2:1-Auswärtssieg bei USV TU nach kämpferisch überzeugender Leistung - es geht ja doch noch... Zum inzwischen zehnten Spiel musste der VfB heute auf dem ungeliebten TU-Hartplatz zum Kellerduell antreten. Dabei musste Trainer Eberhard Weiche erneut einige Umstellungen vornehmen, so musste u.a. der verletzungsbedingte Ausfall von Michael Kaudel verkraftet werden. Das Pokalspiel vor zehn Wochen an gleicher Stelle hatte der VfB mit einer derben 0:10-Klatsche verloren, und die Mannschaft hatte sich vorgenommen, sich für diese Niederlage deutlich zu rehabilitieren. Der Vorsatz hielt zunächst nur wenige Augenblicke, denn Jan Felber unterlief in der 5. Minute ein folgenschwerer Patzer, für den sich der am schnellsten reagierende Angreifer des USV TU mit dem Führungstor bedankte. Die zahlreich mitgereisten VfB-Anhänger befürchteten jetzt das Schlimmste für ihre Mannschaft, zumal die Gastgeber auch nach dem Führungstor weiter mächtig aufs Tempo drückten und der VfB-Abwehr kaum Zeit zum Verschnaufen ließen. Nur selten konnte sich der VfB aus der Umklammerung lösen und eigene Angriffe vortragen, aber in der 9. Minute war es soweit: einen Freistoß aus dem Mittelfeld schlug Mike Becker gefühlvoll in den gegnerischen Strafraum, dort brauchte Maik Pietsch nur den Kopf hinzuhalten - Tor, Ausgleich zum 1:1. Das war der notwendige Wachrüttler für den VfB, jetzt hatte sich jeder Spieler vergegenwärtigt: Mensch, hier geht ja heute doch etwas... Und so entwickelte sich in der Folgezeit ein rassig geführtes Spiel, in dem sich beide Teams nichts schenkten. Dabei hatte TU optisch immer etwas mehr vom Spiel, konnte aber die sich mit zunehmender Spieldauer immer sicherer agierende VfB-Deckung kaum überlisten. Anders der VfB: wurde in der 27. Minute ein Erfolg versprechender Angriff noch wegen vermeintlichen Abseits weggepfiffen, starteten in den nächsten Minuten immer wieder gefährliche Aktionen. So auch in der 38. Minute, als sich der heute bärenstark kämpfende Marcus Winter tief in der eigenen Hälfte das Leder erkämpfte, Maik Pietsch auf der rechten Außenbahn einsetzte und sich in der Mitte wieder freilief, den Ball zurück bekam und zur umjubelten 2:1-Führung einschieben konnte. Ein Bilderbuchtor! Toll herausgespielt und vollendet - der Gegner war völlig konsterniert. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel, so dass der VfB erstmals in der Saison auswärts mit einer Führung im Rücken in die Halbzeit gehen konnte. Erwartungsgemäß kamen die Gastgeber mit viel Schwung aus der Kabine, und der VfB geriet wieder stark unter Druck - ohne aber die Ordnung in der Abwehr zu verlieren. Als bis zur 60. Minute kaum noch gefährliche Angriffe des USV vorgetragen wurden, verstärkte sich bei allen VfB-Akteuren die Zuversicht, die wichtigen drei Punkte heute mitnehmen zu können. Jeder kämpfte jetzt beherzt für seinen Mitspieler und gemeinsam wurden die TU-Angriffe unterbunden. Einmal stockte jedoch allen der Atem, als in der 77. Minute der Ball ans Lattenkreuz des VfB-Gehäuses klatschte. Vorher hatte Rico Bergmann bei einem schnelle Konter Pech, als sein Heber das Tor nur knapp verfehlte. Die Nachspielzeit hatte es noch einmal in sich: unendlich lang scheinende drei Minuten, und dazu das verzweifelte Anrennen des USV - würde die VfB-Abwehr standhalten können? Sie konnte, weil Christian Scheffler in den letzten Sekunden nach einem zweiten gelbwürdigen, aber mannschafts(ziel)dienlichen Foul zwar den Platz mit Gelb-Rot verlassen musste, aber im Tor mit Jan Felber ein aufmerksamer Keeper stand, der mit einer tollen Reaktion den Sieg rettete und so seinen Fehler vom Spielbeginn wieder wettmachen konnte. Dann war Schluss, viel Jubel beim VfB, der erste Auswärtssieg der Saison war perfekt. Fazit: was sich in den vergangenen Wochen abzeichnete, hat heute den ersten zählbaren Erfolg gebracht. Die enorme kämpferische Steigerung jedes einzelnen Spielers führte zum letztlich verdienten Auswärtssieg. Und wenn wir alle in den kommenden Wochen weiterhin konzentriert trainieren, werden die heutigen drei Punkte nicht die letzten in dieser Saison gewesen sein. Optisch am auffälligsten war heute beim VfB das Sturmduo Maik Pietsch - Marcus Winter, da sollte in der näheren Zukunft noch einiges zu erwarten sein... Aber auch alle hier namentlich nicht aufgeführten Spieler haben sich heute mit ihrer starken Leistung diese drei Punkte verdient. Quelle: http://www.vfb-90-dresden.de |
| Pleite gegen SC Borea 3 18.10.2009 |
|
Zu erwähnen ist, das die beiden Gegentore aus der Anfangsphase ein von uns abgefälschter Freistoß und ein Riesenbock unseres Torhüters waren, man schien sich wieder selbst schlagen zu wollen. Sichtlich angeschlagen versuchte man wieder Herr der Lage zu werden und begann nun mit dem Fußballspielen. Nach einigen Umstellungen und einer wunderschönen Kombination im Mittelfeld konnte relativ schnell der Anschluss hergestellt werden. Der Gegner kam kaum noch zu nennenswerten Gelegenheiten, dominierte aber das Mittelfeld und beschäftigte kräftig die Defensive. In der Pause wurden die Fehler klar angesprochen und man nahm sich vor das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. Man begann forsch, kreierte gefährliche Möglichkeiten und hatte den Gegner einfach besser im Griff, aber der Ausgleich wollte einfach nicht fallen. Mitte der zweiten Halbzeit war es dann aber so weit. Nach einem Freistoß auf den den langen Pfosten rutschte unser Kapitän heran und versenkte diesen im Tor zum umjubelten Ausgleich. Man war dran, wollte mehr und der Gastgeber konnte sich bei seinem Torhüter bedanken, der zweimal glänzend gegen unsere durchgelaufenen Stürmer parieren konnte. Wer die Möglichkeiten nicht nutzt wird nun mal bestraft. Von Borea war bis dato außer einem Schuss nix zu sehen. Durch ein irreguläres Tor und begünstigt durch den Schiedsrichter konnte Borea kurz vor Schluss doch noch einen Treffer bejubeln. Der eindeutig im Abseits stehende Stürmer konnte Dank dieses Vorteils den Ball locker an unserem Torhüter vorbeischieben. Fazit: Die Luft wird dünn, der Abstand beträgt jetzt schon sechs Punkte auf einen rettenden Platz und am nächsten Wochenende steigt das Kellerduell. Da muß der zweite Saisonsieg her! |
| Pokalsensation gegen den DSC 10.10.2009 |
|
In der 2. Runde des Sparkassenpokals empfing man die 2. Mannschaft des Dresdner SC und damit den aktuell Tabellenzehnten der Sparkassenliga, der unter anderem dem Tabellenführer Sachsenwerk die einzige Niederlage zufügen konnte. Die Rollen waren somit klar verteilt und der USV ging als krasser Außenseiter ins Spiel. Dennoch wollte man sich nach dem überzeugenden Sieg letzte Woche achtbar aus der Affäre ziehen und hatte mit einer Rekordbesetzung von 18 Spielern gute Voraussetzungen. In der Anfangsphase war ein wenig Nervosität zu spüren und die Gäste zeigten, dass sie gefährlich nach vorne spielen können, aber der USV mit dem Debütanten Benny im Tor stand gut und ließ nichts anbrennen. Leider gipfelten einige sehr merkwürdige Entscheidungen des Schiedsrichters Mitte der 1. Halbzeit in einem völlig unnötigen Gegentor, als er in einer Situation, als der Ball bereits klar im Toraus war, weiterspielen ließ und die Gäste somit locker einschieben konnten. Mit Wut im Bauch versuchte der USV diesen Fehler zu revidieren, setzte energisch nach und forcierte Fehler beim Gegner. Als unser mitaufgerückter Kapitän kurz vorm Strafraum gefoult wurde, gab es Freistoß in aussichtsreicher Position. Diesen verwandelte er wunderschön direkt zum verdienten Ausgleich. Mit diesem leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Pause und ein erster Teilerfolg war geschafft. Der Gegner schien die erhofften Probleme mit dem Platz zu haben und der USV spielte stark. Man nahm sich vor noch eine Schippe drauf zu legen und die mögliche Sensation zu packen. Diese Vorgabe setzte die Mannschaft zu Beginn der 2. Halbzeit perfekt um und zwang den DSC mit geschlossenem Pressing und bissigem Zweikampfverhalten zu Fehlern und einfallslosem Aufbauspiel. Die sich ergebenden Chancen wurden schön über die Flügel herausgespielt, jedoch fehlte noch die letzte Genauigkeit bzw. Konzentration im Abschluss. Man diktierte nun klar das Spiel und die Gäste kamen nur nach Standardsituationen oder wenigen eigenen Fehlern zu Möglichkeiten. Als der Schiedsrichter anzeigte, dass nur noch 1 Minute zu spielen ist, dachten schon alle Beteiligten an die nun folgende Verlängerung. Doch Benny schlug den Ball noch einmal in hohem Bogen nach vorne, wo Mario ihn sicherte und direkt in die Gasse weiterleitete. Was dann folgte war der pure Wahnsinn und ist typisch Pokal. Wie schon so oft in der vergangenen Saison stimmte die Harmonie unserer beiden USV- Stürmer und Klausi bediente Mario mit einer getimten Flanke und der köpfte eiskalt zum 2:1 Siegtreffer ein. Es brachen sämtliche Dämme und alle 10 USV Spieler kamen zum Jubeln. Ein unglaublicher Adrenalinschub für die ganze Mannschaft. Kurz darauf war Schluss und der USV ist somit eine der letzten 16 Mannschaften des Sparkassenpokals. Es darf also geträumt werden, denn mit solch einer engagierten und konzentrierten Leistung ist vieles möglich. Dieser Trend soll nun unbedingt in den beiden extrem wichtigen Spielen gegen Borea 3. und VFB 90 fortgesetzt werden, um auch in der Liga Boden gut zu machen. Bilder Und so sah es der Gegner: Pokalaus in der 2. Runde Nach einer peinlichen Vorstellung ist die zweite Mannschaft des Dresdner SC in der 2. Runde des Sparkassenpokals beim unterklassigen Vertreter USV TU Dresden mit 1:2 ausgeschieden. Spielertrainer Ronald Zorn musste auf einige wichtige Spieler (Damm, Fennert, Opitz, Neubauer, Schuster) verzichten, konnte aber dennoch ein gutes Team aufbieten. Der DSC verbuchte gegen den Außenseiter den besseren Start und hat einige kleinere Möglichkeiten. In der 12. Minute passt Mike Barthel in die Mitte, wo Egbert Exner den Ball nicht unter Kontrolle bekommt, doch Mario Stirl kann aus vollem Lauf abziehen, verfehlt das Tor des USV TU jedoch um einen Meter. Nach einem Freistoß von Egbert Exner haben die Schwarz-Roten Glück, als der Schiedsrichter den Ball nicht im Aus sieht und Phong Tran diesen zum 1:0 für den DSC ins Tor spitzeln kann. Nach der Führung kommen jedoch die Gastgeber ins Spiel und verbuchen nun ihrerseits einige Möglichkeiten. In der 37. Minute kann André Kasischke einen Kopfball noch zur Ecke klären, doch nur eine Minute später ist der DSC- Keeper machtlos. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze zirkelt André Preusker zum 1:1 ins kurze Eck. Nur Sekunden nach dem Wideranpfiff zieht Stirl aus 25 Metern ab, doch der USV- Torwart kann den Ball aus der Gefahrenzone fausten. Mit dem leistungsgerechten 1:1 Unentschieden geht es in die Halbzeitpause. Nach der Pause übernehmen die Gastgeber mit ihrer robusten Spielweise mehr und mehr das Spiel und verbuchen die besseren Möglichkeiten. In der 55. Minute kann sich Exner auf der linken Seite durchsetzen, doch der Torwart der Hausherren kann den Ball klären. Auf der anderen Seite muss Kasischke bei einem Schuss aus 14 Metern und gegen einen durchgelaufenen TU-Spieler klären. Den Nachschuss von Mario Pfeifer kann der DSC- Torwart sicher parieren. Nach einem Eckball von Exner kommt Christopher Prausner im Strafraum an den Ball, doch dieser rollt am langen Pfosten vorbei. Als sich alle schon auf die Verlängerung eingestellt haben, gelingt dem USV TU in der einzigen Nachspielminute der Siegtreffer. Ein weiter Abschlag des Torhüters wird in die Mitte geflankt und Pfeifer kann freistehend aus Nahdistanz über Kasischke hinweg zum 2:1 einköpfen. Dresdner SC: Kasischke - Reisch - Auschill, Willig - Seickel (46. Mauersberger), Prausner, Zorn, Exner, Stirl - Tran (59. Hendel), Barthel Tore: 0:1 Tran (25. Min), 1:1 Preusker (38. Min), 1:2 Pfeifer (90.+1. Min) Zuschauer: 35 Quelle: http://dresdner-sc.de |
| Drei Punkte gegen ESV 2 03.10.2009 |
|
Endlich! Erster Sieg eingefahren... Zum Heimspiel empfing man den aktuellen Tabellendritten ESV Dresden 2. In guter Besetzung nahm man sich vor, auch gegen diesen starken Gegner alles zu geben und vielleicht zu punkten. Nach kurzer Abtastphase nahm der USV immer mehr das Heft in die Hand und startete mehrere Angriffe. Den Gästen bereitete der eigenwillige Hartplatz an der Nöthnitzer Straße Probleme, sodass sich erste Gelegenheiten ergaben. In der Defensive ließ man wenig zu und kurbelte das Spiel immer wieder an, jedoch ergaben sich noch keine klaren, zwingenden Chancen, sodass es mit einem 0:0 in die Pause ging. Allen war klar, dass hier eine Menge drin ist und man nahm sich vor, auf Sieg zu spielen und der guten 1. Halbzeit Tore folgen zu lassen. Dieses Vorhaben wurde dann auch umgesetzt, als man einen schönen Angriff über links außen vortrug und Mario nach Hereingabe das verdiente 1:0 markierte. Mit der Führung im Rücken könnte man nun das Spiel kontrollieren, doch es kam immer mehr Hektik auf, Bälle wurden unzureichend geklärt und zu schnell wieder verloren. In dieser Phase kamen die Gäste zu einigen Ausgleichschancen, doch an diesem Tag hatte man das in den letzten Wochen so oft fehlende Quäntchen Glück. Gute Kontermöglichkeiten das Spiel zu entscheiden wurden vergeben , doch es wurde bis zum Schluss verbissen gekämpft und gemeinsam verteidigt, bis nach einem Torwartfehler in der Schlussminute der 2:0 Endstand hergestellt wurde. Es war vollbracht. Der erste Saisonsieg wurde endlich eingefahren und man zeigte der Liga, dass man noch da ist und an guten Tagen einige Gegner schlagen kann. Die rote Laterne wurde abgegeben und es bleibt zu hoffen, dass der USV diese Leistung auch in den nächsten Wochen zeigen kann. |
| Missglückter Auftritt beim FSV Serkowitz 27.09.2009 |
|
Mit einer gut aufgestellten Mannschaft, die auch durch den wiedergenesenen Kapitän verstärkt wurde, wollte man, wie im Vorjahr mit einer engagierten und guten spielerischen Leistung, den ersten Sieg der Saison holen. Der USV begann das Spiel konzentriert in der Defensive, konnte sich in den ersten 20 Minuten gute Torchancen herausspielen und musste längst führen, als durch ein Missverständnis im Mittelfeld und dem folgenden 1:0 für die Gastgeber das Spiel auf den Kopf gestellt wurde. Allen war klar, dass man dies wieder umbiegen könnte, wenn man so wie in der Anfangsphase agiert. In der Halbzeit wurde dies untermalt und man nahm sich viel vor. Leider wurden die Hoffnungen früh in der 2. Halbzeit gedämpft, als dem in den letzten Wochen sehr starken USV- Keeper eine harmlose Flanke durch die Finger glitt. Dennoch ergaben sich im weiteren Spielverlauf beste Möglichkeiten selbst dieses Resultat zu drehen, diese wurden aber kläglich vergeben. Schließlich fielen noch 2 weitere Gegentore, die den völlig unverdienten und unnötigen Sieg für die Gastgeber besiegelten. Der USV ist wieder einmal an sich selbst gescheitert, denn dieses Spiel muss aufgrund der zahlreichen Chancen klar gewonnen werden. Wenn man etwas positives herauszuziehen möchte, dann das man klar mithalten und punkten kann, jedoch die Kaltschnäuzigkeit und letzte Verbissenheit, alles für den Sieg zu geben noch fehlt. Ohne diese Tugenden wird es schwer, auch nächste Woche im Heimspiel gegen den ESV 2. Und so sah es der Gegner: Trotz Überlegenheit musste Stephan Pieper mehrfach retten Beide Mannschaften sind für ihre spielerischen Fähigkeiten bekannt. Diese setzten sie mit Spielbeginn sofort um. Sehr variabel, mal mit gefälligem Kurzpassspiel, mal mit langen Pässen, so sollten die gegnerischen Defensiven verunsichert und ausgehebelt werden. Der Vorsatz war gut, die Umsetzung gelang nur bedingt. Der letzte Pass kam selten an den richtigen Mann. Dabei war die Serkowitzer Abwehr sehr gut eingestellt, spielte voll konzentriert. Besonders Joseph Keil, Martin Böhme und Sascha Wendel überzeugten im Zweikampf und durch Passgenauigkeit. Schon nach zwei Minuten gelingt den Serkowitzern ein schöner Angriffszug. Nach Zuspiel von Dennis Terssis scheitert Dirk Berger noch am gegnerischen Tortwart. In der 33. Minute gelingt jedoch Dennis Terssis nach Zuspiel von Martin Böhme der Führungstreffer. Nach Wiederbeginn zeigen die Gastgeber erneut Tempofußball. Leider werden die Bemühungen zu oft durch Fehlabspiele gestört. In der 55. Minute bringt der agile Joseph Keil nach einem stürmischen Flankenlauf eine Eingabe in den Strafraum, bei der D. Terssis nur noch die Fußspitze hinhalten brauchte (der Ball war aber schon hinter der Linie). Mit dem 2:0 im Rücken spielte fortan der Gastgeber befreiter auf, vergaß aber in einigen Situationen die Abwehraufgaben. Doch in diesen Situationen hatten sie mit Stephan Pieper einen sicheren Rückhalt zwischen den Pfosten. Auch diese Momente steckte das Team von Ulli Kaden weg und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Noch scheiterte Thomas Paulinsky am gut haltenden Torwart der Gäste doch fünf Minuten später erzielte Dirk Berger auf 3:0 und sorgte so für eine gewisse Vorentscheidung. Für die endgültige Entscheidung sorgte erneut der Mittelfeldmotor der Serkowitzer, Dirk Berger krönte seine gute Leistung mit seinem zweiten Tor. Fazit: Ein verdienter Sieg zur rechten Zeit, denn es zeigt, dass es die Mannschaft noch bringt. Durch Lässigkeit kann ein Schuss auch Mal nach hinten losgehen. Quelle: http://www.serkowitzer-fsv.cabanova.de |
| Pleite gegen Post 19.09.2009 |
|
Trendwende verpasst! Leider konnten die klaren Worte unter der Woche auch an diesem Wochenende nicht umgesetzt werden und man kassierte im Heimspiel gegen Post SV Dresden 2. die 5. Niederlage in Folge. Sie ist besonders bitter, da durchaus ein Sieg möglich war und man diesmal, im Gegensatz zur Vorwoche, eine reale Chance hatte. Es fehlte wieder einmal der letzte Biss und es konnte über die gesamten 90 Minuten keinerlei Druck ausgeübt oder spielerische Akzente gesetzt werden. Symptomatisch ist, dass das einzige Tor des USV in den letzten 4 Spielen durch eine Standardsituation fiel. Dennoch, auch dieses war nicht genug, weil man sich auch diesmal wieder Aussetzer in der Defensive leistete. Unterm Strich bleibt eine kläglich verpasste, gute Chance zur Rehabilitation stehen und es wird allerhöchste Zeit zu punkten. |
| Deutliche Niederlage bei Süd/West 13.09.2009 |
|
Nach dem verkorksten Saisonstart mit nur einem Punkt aus 4 Spielen ging es zum Auswärtsspiel und Derby nach Dresden Süd-West. Der Tabellenführer ging das Spiel, wie erwartet, offensiv an und wollte in der Anfangsphase sofort die Weichen auf einen klaren Sieg stellen. In der USV- Mannschaft stimmte nix, sodass der Gegner viel Raum und Zeit hatte, zu kombinieren. Eine Reihe von Chancen wurde vergeben, bevor dann das überfällige 1:0 fiel. Süd-West drückte weiter und baute seine Führung vor der Halbzeit auf 3 Tore aus. Bei den wenigen Kontern des USV fehlte leider das nötige Glück. In der 2. Halbzeit staffelte man sich besser und machte so die Räume eng. Süd-West hatte es nun nicht mehr so einfach, wie zu Beginn,aber leider konnte man in dieser Phase die Offensivaktionen zum Anschluss nicht nutzen. Dazu trugen auch wieder einmal fragwürdige Entscheidungen der Unparteiischen, vor allem der Linienrichter, bei. Bis zum Abpfiff erhöhte Süd-West noch auf 5:0, aber der USV zerfiel nicht völlig. Fazit: Letzter Tabellenplatz, nur 1 Punkt und -12 Tore. Es muss sich gefragt werden, warum man regelmäßig die 1. Halbzeit verschläft und dem Gegner stets viel Raum gibt um sein Spiel aufzuziehen. Alle müssen nun an einem Strang ziehen und eine Serie starten, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen. Start: Heimspiel gegen Post am Samstag! |
| Knappe Niederlage in Dölzschen 30.08.2009 |
|
Nach dem missglückten Saisonstart wollte man bei der bisher punktlosen SG Dölzschen den ersten Dreier einfahren, doch die Vorzeichen standen mal wieder schlecht. Erst kurz vor Beginn der Partie konnte man eine Mannschaft aus 10 Mann stellen, sodass 90 Minuten in Unterzahl und Hitze bevorstanden. Dennoch nahm man sich vor, über Konter zum Punkterfolg zu kommen. Die Gastgeber gaben von Anfang an Vollgas und wollten ihre Überzahl sofort in Tore umsetzen. Sie zogen ein druckvolles, direktes Flügelspiel auf und versuchten immer wieder ihre 2 pfeilschnellen Spitzen einzusetzen. Die USV -Abwehr und ein sehr gut aufgelegter Torwart wehrten jedoch alle Angriffe tapfer ab und kamen dann sogar zur einmaligen Chance im 2 gegen 1 per Konter die Führung zu erzielen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff fiel dann, nach Ballverlust und passivem Abwehrverhalten, leider doch noch das 1:0 für Dölzschen. In Halbzeit 2 das gleiche Bild. Es rollte ein Angriff nach dem anderen auf das USV -Tor zu, jedoch war die Chancenverwertung der Gastgeber schlecht. Dem Gegner schien mit zunehmender Spielzeit die Kraft und auch die Ideen auszugehen, sodass die stärksten 10 Minuten des USV folgten. Erst scheiterte Stefan mit einem fulminanten Schuss aus 30 Metern an der Latte, dann wurde ein Kopfball gerade noch so auf der Linie geklärt. In dieser Drangphase machte der insgesamt gute Schiedsrichter leider mal wieder einen spielentscheidenden Fehler, indem er uns einen glasklaren Elfmeter nach Foul an Ricco verweigerte. Sogar die Dölzschener mussten nachher eingestehen, dass es eine Fehlentscheidung war. Nach einer Unachtsamkeit beim Eckball fiel dann das entscheidende 2:0 und das Spiel war gelaufen. Fazit: Eine starke kämpferische Leistung in Unterzahl, bei der lediglich 3 Spieler auf ihren angestammten Positionen spielten, wurde leider nicht belohnt. Bitter ist, dass dieser Gegner mit einer gut besetzten USV -Mannschaft sicherlich schlagbar war, aber es wohl noch eine lange Zeit dauern wird, bis der USV dies aufbieten kann. Im Heimspiel gegen die starken Dresden-Mittler wird es sehr schwer und es bleibt zu Hoffen, dass sich diesmal mindestens 11 Mann einfinden. |
| Saisonstart 15.08.2009 |
|
... und ging verdient mit 1:0 in Führung. Man erholte sich recht schnell von diesem Schock und fing nun an sein Spiel zu spielen. Durch 3 wunderschön heraus gespielte Tore drehten wir binnen einer viertel Stunde das Spiel zu unseren Gunsten. Es gab weiter Möglichkeiten das Ergebnis in die Höhe zu treiben, doch leider wurde vor der Pause keine mehr genutzt. Im Gegenteil, Rähnitz konnte durch ein abseitsverdächtiges Tor sogar noch auf 3:2 verkürzen. Wir kamen mit viel Schwung aus der Kabine, begannen druckvoll, ließen keine gefährlichen Situationen zu und nutzten die sich uns bietenden Möglichkeiten und schraubten das Ergebnis auf 5:2. Der Gegner war stehend K.o., blieb aber bei seiner Spielweise und wir konnten auf einmal nichts mehr entgegensetzen und stellten das Fußballspielen ein. Durch einen äußerst fragwürdigen Elfmeter, es gab keinen Körperkontakt, und der Hilfe des Schiedsrichters gelang den Fortunen der Anschluss. Nun waren wir platt und wir ließen Rähnitz gewähren. Durch zwei Konter, einer davon kurz vor Schluss, schaffte es Rähnitz sogar noch zum Ausgleich. Fazit: Am Ende muss man sich
sogar noch über den einen Punkt freuen denn mit etwas Pech geht der letzte
Fortunenschuss nicht nur an die Latte. Mit mehr Cleverness gewinnt man das Spiel
aber auch mit 5:2. In den nächsten Spielen muss wieder mehr kommen. |
| Testspiel gegen LSV Gorknitz 61 e.V. 11.08.2009 |
|
Gerechtes Remis gegen Gorknitz. Durch 2 Tore im zweiten Durchgang konnte noch ein Unentschieden gegen einen starken Gegner errungen werden. Und so sah es der Gegner: LSV Gorknitz 61 - USV TU Dresden 2:2 (2:0) Zum letzten Testspiel vorm Saisonstart begrüßte man den USV TU Dresden aus der neu gegründeten Stadtliga B. Das Team wird ab dieser Saison von Marco Krupka trainiert, der einige Jahre für Gorknitz spielte. Der Gegner hatte am Samstag schon das erste Pflichtspiel im Stadtpokal zu absolvieren, welches souverän mit 10:0 gegen den VfB 90 gewonnen wurde. Mit viel Selbstbewusstsein gingen die Gäste dann auch ins Spiel. Gorknitz brauchte eine Weile, konnte dann aber das Heft in die Hand nehmen. Folgerichtig ging man in Führung. Nach einer Ecke von Neubüser konnte Wirthgen am kurzen Pfosten etwas glücklich das 1:0 erzielen. Auch danach blieb Gorknitz am Drücker und hatte durch Wolf und Neubüser gute Chancen die Führung auszubauen. TU war bei Standards stets gefährlich und Jakob konnte sich einige Male auf der linken Seite durchsetzen. Seine Flanken fanden aber keine Abnehmer. Nach schönem Spielzug erhöhte der LSV dann auf 2:0. Münchow setzte Neubüser in Szene, der noch am Pfosten scheiterte. Den Abpraller konnte Münchow dann problemlos einschieben. Mit einer verdienten Führung ging es dann in die Pause. Auch die zweite Hälfte bestimmte zunächst der LSV. Mit zunehmender Spieldauer ging, auch aufgrund der zahlreichen Wechsel, der Spielfluss etwas verloren und so kam TU immer besser ins Spiel. Mit Jakob war es dem besten Spieler des USV vorbehalten, mit sattem Distanzschuss den Anschlusstreffer zu erzielen. Die Gäste hatten danach noch einige Chancen, den Ausgleich zu erzielen, aber auch Gorknitz hätte durch den frei vorm Gäste-Torwart auftauchenden Dubitzky das 3:1 erzielen müssen. In der Schlussphase konnte LSV-Keeper Lucas einen Fernschuss nicht festhalten und so konnte Pfeiffer zum nicht ganz unverdienten Ausgleich abstauben. Im ersten Durchgang war es eine gute Leistung gegen einen durchaus anspruchsvollen Gegner. Gerade das diesmal gut harmonierende Sturmduo Neubüser/Münchow machte mächtig Wirbel und auch Förster zeigte gegen den torgefährlichen Pfeiffer eine gute Leistung. In der zweiten Hälfte stand man dann zu weit weg von den Gegenspielern und ermöglichte so dem Gast zu viele Räume. Die Vorbereitung auf die neue Saison verlief diesmal besser als in den Vorjahren. Durch die breitere Spielerdecke hat das Trainergespann jetzt auch mehr Varianten und die Mannschaft stellt sich nicht von allein auf. Man kann also gespannt sein mit welcher Formation das Derby gegen Heidenau am kommenden Samstag angegangen wird. Lucas - Eckardt - T. Henke, Förster - Wolf, Buchheim, Wirthgen, G. Henke, Otremba - Münchow, Neubüser Im Verlauf der zweiten Halbzeit kamen folgende Spieler noch zum Einsatz: Dubitzky, Böhme, Lawrenz, Rietzschel, Schöbitz, Franke, Lippold Quelle: www.lsv-gorknitz.de |